Benjamin Parth

Weltoffen, frech und nicht alltäglich, garniert mit einer kräftigen Brise Fantasie: So lässt sich das Erfolgsrezept von Küchenchef Benjamin Parth beschreiben.
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In seinem Gourmetrestaurant Stüva im Hotel YSCLA übersetzt Benjamin Parth die Philosophie des Wintersportmekkas Ischgl in ein modernes Gourmetkonzept. Top-Bewertungen heimischer Tester – von Gault Millau 2016 (17 Punkte, 3 Hauben) über den Falstaff Restaurantguide 2016 (95 Punkte / 4 Gabeln) bis hin zum Guide Á la la Carte 2016 (96 Punkte / 5 Sterne) – bestätigen den innovativen Weg des 28-jährigen Küchenchefs aus dem Tiroler Paznaun. Bereits zum vierten Jahr in Folge wurde er in die Schlemmer Atlas Top 20 Köche Österreichs gewählt, seit 2012 ist er zudem in der exklusiven Riege der „Jeunes Restaurateurs d’Europe“ vertreten.

Auszeichnungen

Gelernt bei den Besten: Von Ischgl in die Welt und wieder retour


Seine Ausbildung genoss Benjamin Parth bei Spitzenkoch Heinz Winkler. Er besuchte die Schule des Elsässer Starkochs Marc Haeberlin und absolvierte Lehraufenthalte bei 3-Sternekoch Santi Santamaria und Sven Elverfeld. Im Rahmen weiterer Stationen in Frankreich bei Sternekoch Christian Plumail sowie in Dänemark bei Christian Bind entdeckte Benjamin Parth seine Vorliebe für das Beste aus dem Meer. Seitdem kombiniert er Fisch und Meeresfrüchte leidenschaftlich gerne mit Spezialitäten aus seiner Tiroler Heimat.

Seit 2008 schwingt Benjamin Parth im Gourmetrestaurant Stüva des elterlichen Hotels YSCLA als Küchenchef Zepter und Kochlöffel. Bereits im Jahr darauf erkocht sich Benjamin Parth im zarten Alter von 19 Jahren die erste Gault Millau Haube, was ihn zum damals jüngsten Haubenkoch Österreichs machte. 2011 adelt ihn die spanische Tageszeitung La Vanguardia in ihrem Guide "5 a taula" mit 18 von 20 möglichen Punkten, 2012 kürt ihn der Guide Á la Carte zum "Aufsteiger des Jahres 2012".
Lebenslauf

Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann über Benjamin Parth:

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Benjamin Parth gehört sicher zu den bemerkenswertesten Talenten, denen ich in den letzten Jahren begegnet bin. Das Niveau, auf dem in seinem Restaurant Stüva gekocht wird, überrascht mich immer wieder aufs Neue. Präsentation und Geschmack seiner Gerichte lassen keine Wünsche offen, Zusammenstellung und Vollendung seiner Kreationen müssen keinerlei Vergleiche scheuen. Hinzu kommt ein aufmerksamer und kompetenter Service, sowie eine interessante Weinkarte mit dem Schwerpunkt Österreich. Als Schirmherr des ‚Kulinarischen Jakobswegs‘ im Tiroler Paznaun hatte ich mehrfach die Gelegenheit Benjamin Parth in Ischgl zu treffen. Meine Gäste, darunter renommierte Kollegen aus allen Teilen Europas, waren wie ich immer beeindruckt von seinen Kreationen. Die Steigerung ist von Jahr zu Jahr zu erkennen und ich bin mir sicher, dass von diesem großen Talent noch vieles zu erwarten ist. Ich werde es mit großem Interesse verfolgen